Schweiz kompakt
Neuigkeiten aus der Schweiz
Was bewegt zur Zeit die Schweiz. Wir haben einige Ereignisse und Meldungen zusammengestellt.
Rohrpost soll Strassen der Schweiz entlasten
Der den Bau eines Tunnels soll der Gütertransport von der Strasse weg gebracht werden. Geht es nach dem Verein PPP Schweiz, dann sollen die Güter in Zukunft unterirdisch in einem Röhrensystem transportiert werden. Entwickelt hat das Projekt die Fachhochschule Nordwestschweiz. Gebaut werden soll ein tunnel von St.Gallen bis nach Genf. Die Container sollen dann selbstständig die Strecke zurücklegen. Kosten würde der Tunnelbau etwa fünf Milliarden Kosten. Ob jemand bereit ist diese Summe zu investieren ist mehr als fraglich. Zumindest einen Namen gibt es für das Gütertransportprojekt: "Swiss Cargo Tube".
Bevorzugung von Reichen in der Schweiz nicht zulässig.
In der Schweiz darf niemand gegenüber anderen bevorzugt werden. Dies hat Bundesrat Moritz Leuenberger erneut bestätigt. Aufgekommen ist die Diskussion wegen Plänen des Kanton Obwalden. Diese wollten Sonderwohnzohnen für Reiche einführen. Solche Sonderzonen verstossen gegen die Verfassung sind dehalb unzulässig.
Scheinehen aufgedeckt
Ein glücklicher Zufall hat die Polizei auf die die heisse Spur gebracht. So konnte die Polizei ein Netz von Scheinehen aufdecken.
Grosser Erfolg für die Kantonspolizei Zürich. Diese konnte durch einen glücklichen Umstand ein Netz von Scheinehen aufdecken. Laut der Zeitung "20min" ermittelt die Polizei nun gegen sieben Türkinnen, und eine Dominikanenerin. Diese hatten Schweizer Männer geheiratet um so an eine Aufenthaltsgenehmigung zu kommen. Den Scheinehen auf die Spur ist die Polizei nur durch einen Zufall gekommen. Die Polizeisprecherin Cornelia Schuoler erklärte gegenüber der Zeitung "20min" man habe eine Wohnung aufgrund einer anderen Sache durchsucht. Dabei stiess man auf eine 39-jährige Türkin sowie einen 41-jährigen berichtet die Zeitung weiter. Diese haben sich illegal in der Schweiz befunden und wollten einen Schweizer Partner heiraten. Scheinehen gibt es in der Schweiz leider relativ häufig. Diese führen auch dazu, dass es Schweizer mit ausländischen Ehepartner sehr schwierig haben. Oftmals wird den wirklichen Pärchen vorgeworfen nur wegen der Aufenthaltsbewilligung geheiratet zu haben. Die Polizei geht jedes Jahr vielen Tausend Verdachtsfällen nach. In der Zürich soll es laut Bettina Dangel jedes Jahr zwischen 3000 und 4000 Verdachtsfälle geben. Dies erklärte Dangel gegenüber "20min". In der Schweiz vermutet man jährlich etwa 1000 Scheinehen.
Die Schweiz vertagt den Einwanderungsstopp-Entscheid
Erst am kommenden Mittwoch möchte der Bundesrat darüber entscheiden ob man ein Einwanderungsstopp gegenüber den alten EU-Staaten verhängen möchte. Gestern konnte sich der Bundesrat nicht entscheiden berichtet die Zeitung "news". In den Medien ist das Thema seit Tagen ein grosses Thema. Diverse Zeitungen berichteten darüber. Mit den EU-Staaten hat die Schweiz vereinbart, dass es eine Kontingentierung der Einwanderungen geben darf sofern wärhend drei Jahren die Anzahl der Einwanderungen in die Schweiz um jeweils mehr als 10 Prozent zugenommen haben. Dies ist zur Zeit der Fall. Der Bundesrat könnte also Kontingentierungen für Arbeitskräfte aus dem EU-Raum einführen.
In der Schweiz droht für klassische Glühbirnen das Ende
Bald schon soll in der Schweiz ein Verbot für Glühbirnen in Kraft treten. Die EU ist bereits einen Schritt weiter.
Die EU hat den energiefressenden Glühbirnen den Kampf angesagt. Ab September sollen die energiefressenden Glühbirnen aus dem Handel verschwinden. Bis spätestens im Jahr 2012 sollen die Glühbirnen endgültig verschwunden sein. Die Schweiz möchte nachziehen. Der Bundesrat plant eine Verordnung zu erlassen um die Schweiz dem EU-Gesetz anzupassen. Laut der Zeitung "20min.ch" soll bereits im Juni eine entsprechende Verordnung erlassen werden. Nicht allen gefällt diese Idee es gibt auch Widerstand. So werden Hammsterkäufe befürchtet. Einige glauben man sollte lieber eine Steuer auf die weniger Energiesparenden Lampen einführen, statt sie zu verbieten. Wäre diese genügend hoch, so würden die Konsumenten von alleine freiwillig die etwas teureren Energiesparlampen vorziehen.
